Rolf Schrömgens, Gründer der Milliarden-Company Trivago, verrät seinen größten Marketing-Fehler

Jetzt als Podcast: Das Interview von Sven Schmidt mit Rolf Schrömgens auf der OMR17-Bühne

Rolf Schrömgens Trivago OMR17

Trivago-Gründer Rolf Schrömgens auf der OMR17-Bühne.

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des Unternehmens war.
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Flirt-Abzocke, Snapchat-Abos und Younow-Trinkgelder: So melkt Katja Krasavice ihre Fans

Fans werden mit „privaten Bilder“ oder direktem Kontakt gegen Geld gelockt

Katja Krasavice Mit Videos, die den Zuschauern in Titel und Thumbnail viel nackte Haut und sexuelle Details versprechen, dann aber in der Regel wenig halten, hat Katja Krasavice auf Youtube mehr als 800.000 Abonnenten gewonnen und über 200 Millionen Views generiert. Die so entstandene Aufmerksamkeit monetarisiert das Sex-Sternchen nun immer häufiger auf anderen Plattformen auf dubiose Weise. OMR ist tief in das Geschäft mit dem (Dann-doch-nicht-)Porno-Sternchen eingestiegen.
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Dieses Tool macht die Preiskämpfe hinter den Kulissen von Amazon sichtbar

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„Signalling“ ist alles: Was man vom Fall Soundcloud lernen kann

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Geht Soundcloud bald die Luft aus?

70 Millionen US-Dollar Kredit hat Soundcloud vor zwei Wochen aufgenommen, wie erst gestern bekannt geworden ist. Eigentlich sollen die frischen Mittel dem verlustreichen Musikdienst Luft zum Atmen verschaffen. Doch ein tieferer Blick legt den Schluss nahe, dass der Deal ein Beleg dafür ist, dass man sich um Soundcloud Sorgen machen muss. OMR analysiert und bewertet die Situation.
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Instagram Pods: So tricksen Influencer den Algorithmus aus und erhöhen ihre Reichweite

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Instagram Pods Seit Mitte 2016 hat Instagram keine lineare Timeline mehr und sortiert Posts nicht mehr chronologisch, sondern nach Relevanz. Wie aber erreicht man diese? Zahlreiche US-Instagrammer haben dafür offenbar eine Möglichkeit gefunden: Sie organisieren sich in sogenannten „Instagram Pods“, kommentieren und liken gegenseitig all ihre Beiträge direkt nach der Veröffentlichung und erzeugen so künstlich hohes Engagement. Online Marketing Rockstars hat bei Agenturen und Influencern nachgefragt, was an dem Phänomen dran ist – und erfahren, dass es das auch in Deutschland gibt.
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„Axel Who?“ Anton Waitz über den Weg vom Nobody bei Springer USA in die Berliner VC-Szene

Und warum Digital Media in Deutschland kein VC-Thema ist…

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Als Anton Waitz vor drei Jahren den Auftrag übernimmt, den VC-Arm von Axel Springer in den USA aufzubauen und erste Kontakte im Silicon Valley knüpfen will, kennt dort fast niemand das deutsche Medienhaus. Doch dann gelingen ihm Investments in neue Medien-Shooting-Stars wie Business Insider, Pocket und NowThis. In der neuesten Folge des OMR Podcast erzählt Waitz nicht nur von seinen Erfahrungen und Learnings aus den USA, sondern auch über seine neue Aufgabe bei Project A und Berlin als Startup-Standort. Nach der Idealo-Story letzte Woche sozusagen Teil 2 der Berlin-Saga.
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Die „Bild“ der HipHop-Szene: Wie RapUpdate über Facebook Millionen von Lesern erreicht

Hat Mario Harms über Clickbait das vielleicht einflussreichste deutsche Jugendmedium aufgebaut?

rapupdate Mehr Social Signals als das Klatschportal Promiflash, etablierte Medien wie Stern und RTL auf Facebook hinter sich gelassen und die namhafte Konkurrenz der Hip-Hop-Publisher sowieso schon lange abgehängt: Was macht das junge Portal RapUpdate vor allem auf Facebook so erfolgreich? Wer sind die Macher und wie verdienen sie Geld? Online Marketing Rockstars erklärt die Strategie und das Geschäftsmodell des unbekannten Unternehmens dahinter.
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Diese Seite bezahlt Leute dafür, dass sie Schrott-Artikel posten

Blasting News ist die 121-größte Webseite der Welt – auch dank Facebook-Gruppen

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Über 94 Millionen Besucher pro Monat, die 121-größte Webseite der Welt und über 2.000 Freelance-Schreiber. Das sind die beeindruckenden Statistiken von Blasting News. Die weltweit operierende Publishing-Plattform erreicht ohne eigene Redaktion oder Social-Media-Aktivitäten riesige Reichweiten. Die Artikel sind oft schlecht geschrieben, tendenziös oder einfach fieses Clickbaiting. Wir zeigen, wie Blasting News funktioniert und wie das Unternehmen einen Umsatz von zehn Millionen US-Dollar erreicht hat.
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Neeeiiiin, Google experimentiert nicht mit Werbung über Google Home… bestimmt nicht…

Digitaler Sprachassistent kündigt Start eines Disney-Films an


Spielt Google künftig all jenen, die für möglicherweise über 100 Euro den „Personal Assistant“ Google Home gekauft haben, Sprachwerbung aus? Zumindest testet der Konzern aus Mountain View offenbar solche Modelle. Nutzer in den USA wurden von Google Home zuletzt im Rahmen ihrer morgendlichen Zusammenfassung mehr oder minder beiläufig darüber informiert, dass der Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ aktuell in den Kinos startet. Das rief wenig Begeisterung hervor.
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Opinary, Civey & Co: Sag mir Deine Meinung, damit ich mehr Geld mit Dir verdienen kann

Diese neuen Tool-Anbieter helfen Publishern, ihre Leser zu bauchpinseln

Opinary
Über viele Jahre haben sich die klassischen Medienhäuser eher schwer damit getan, die Interaktionsmöglichkeiten mit den Lesern in der digitalen Welt zu nutzen und deren Meinung zu hören. Eine neue Generation von Startups will es den Usern nun leichter machen, nach dem Lesen eines Artikels ihre Meinung abzugeben. Nicht ohne Hintersinn, denn für Publisher sollen sich daraus auch neue Monetarisierungsmöglichkeiten ergeben.
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